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News

24.1. GGK stellt Firmen vor.

Lichterfest 2011

Meist beginnt die Unternehmenskommunikation bei der Imagebroschüre, sie illustriert die Geschäftsidee. Hier unsere jüngsten Beispiele für die Unternehmensberatung MKR aus Solothurn, den Pharma-Verpackungskonzern Ivers Lee aus Burgdorf und das Softwarehaus für Immobilienverwaltung eXtenso. Idealerweise sollte auch der Web-Auftritt dieselbe Idee verfolgen. Darum mehr davon demnächst hier.

7.12. René Burri bei GGK: "I raise my hands and I surrender."

Lichterfest 2011

burri

Magnum-Fotograf René Burri posiert vor dem Kontaktbogen seiner berühmten Aufnahmen von Che Guevara in dessen Büro des Wirtschaftsministeriums in Havana 1963. Und, vis-a-vis, vor den berühmten Aufnahmen zweier den noch berühmteren Bildern nachkonstruierten Szenerien von Edward Hopper aus den Jahren 1940 und 1942, Tatort Binnenhafen Stuttgart, Tatzeit 1999. Täter Dietmar Henneka.

24.11. GGK am Lichtfest der Altstadt.

Lichterfest 2011

Auch dieses Jahr beteiligte sich GGK aktiv am wunderschön stimmungsvollen Lichtfest des Quartiers. Wie man sieht, engagiert sich die Agentur nicht nur gegenüber ihren Kunden philantropisch, sondern auch den randständigen Menschen. Stritti eifert hier erfolgreich seinem Vorbild Pfarrer Sieber nach. Logistisch mitgeholfen hat dabei das Gastronomie-Netzwerk Bindella, dessen Chef aller Santa Lucia - Kuschelbeizli persönlich die Infrastruktur organisierte und die beiden Suppen inkl. Aufwärmtopf bereitstellte. (Ueber 300 Portionen wurden von GGK gratis serviert.) Dass die Weine aus demselben renommierten Hause stammten, ist wohl keine Ueberraschung: terra vite vita!

Die Werbeagentur mit eigener Kirche, am Brunnen vor dem Tore.

kirche

Die GGK befindet sich in den schönen Räumen der ehemaligen Kunst-Galerie Maeght, inmitten der heimeligen, mittelalterlichen Zürcher Altstadt.

GGK agentur

 


10.10.2011: Roland Weiss, neuer Partner und Geschäftsführer.

Roland Weiss

Mit Roland Weiss hat sich GGK einen ausgewiesenen Kommunikations-Fachmann an Bord geholt. Seine Überzeugung «Die Kreativität einer Agentur beginnt mit kreativer Beratung» kennzeichnet auch seinen beruflichen Werdegang.

Nach der Ausbildung zum Grafiker und harten Lehrjahren bei den CI-Pionieren Zintzmeyer & Lux folgten Weiterbildungen zum Werbe- und zum PR-Fachmann und der Schritt in die Beratung. Sein Wissen und seine Erfahrung hat er in renommierten nationalen und internationalen Agenturen, für lokale Kunden und für multinationale Konzerne erfolgreich eingebracht. Mit dem Studium «Marketing und Betriebswirtschaft» an der Uni Basel hat er sich das theoretische Rüstzeug geholt, um auch in diesen Bereichen kompetenter Gesprächspartner für Unternehmer zu sein. Die Chance, selber unternehmerisch tätig zu sein, erhielt er bei SeilerZürich, wo er sechs Jahre geschäftsführender Partner war. Das ist er jetzt bei der GGK.


10.10.2011: Beat Staudacher, Online Marketing Officer und neuer Partner.

beat staudacher

Beat Staudacher stösst mit seiner Agentur KGB Schweiz AG zur GGK. Damit wird er nebst Hermann Strittmatter, Christoph Knuchel und Roland Weiss der vierte Partner, Mitglied der Geschäftsleitung und Verwaltungsrat. Als erfahrener Spezialist übernimmt er die Verantwortung für das gesamte Leistungsangebot in den Bereichen Internet, Social Media, Apps und Online Marketing. Sein berufliches Know-how hat er sich mit der Ausbildung in den Bereichen Polygraphie, Kommunikation und Management sowie gezielter Weiterbildung im Online-Bereich geholt. Dank seiner langjährigen Tätigkeit als Produktionsleiter und Senior Art Director bei renommierten Schweizer Agenturen und acht Jahren selbständiger Tätigkeit verfügt er über das Wissen und die Erfahrung, um Online-Massnahmen mit der Gesamt-Marketing-Kommunikation effizient zu vernetzen und zu realisieren.



Fröhlich frech: die Maoam-Kampagne der GGK.

Cruspi SA, einer der führenden Schweizer Süsswaren-Distributoren, hat GGK mit der Kreation und Realisation der neuen Kampagne für die Kaubonbon-Marke Maoam aus dem Hause Haribo beauftragt.

Mit Sujets, die den Namen «Plakat» wirklich verdienen, wird die Marke Maoam einem breiteren Publikum noch bekannter und sympathischer gemacht:

Gluschtig!


GGK zeigt ifolor noch prominenter.

GGK toppt das Jahrzehnte lange, erfolgreiche und emotionale Engagement für photocolor und ifolor mit neuen TV-Spots. Nach Matthias Gnädinger (2009) zeigen neu die Grandes Dames des Cinéma Suisse, Sabina Schneebeli, Heidi Maria Glössner und Rebekka Burckhardt, wie einfach Herr und Frau Schweizer zu Fotobuch und Grusskarte von ifolor kommen. Produziert hat in kongenialer Zusammenarbeit und mit dem Support des Kunden Topic Film. Regie führte Andres Brütsch, in einer Tag+Nacht Übung von nur 17 Arbeitstagen - da staunte sogar Glanz & Gloria bei SF1.


ifolor.ch


Berlin bleibt tatsächlich nie Berlin.

Unsere neuen degewo-Plakate haben in den letzten Wochen das Stadtbild von Berlin auf sympathische Weise mitgeprägt. Auch die Mediaagentur war so begeistert, dass sie eines der Sujets als Promotion am Fernsehturm beim Alexanderplatz montieren durfte.

Mehr >> www.degewo.de



GGK macht für Randstad den Job besser.

GGK hat in einer Konkurrenzpräsentation das Mandat von Randstad (Schweiz), dem weltweit zweitgrössten Personalvermittler, gewonnen. Die Kampagne läuft zurzeit in der Deutsch- und Westschweiz in Pendlerzeitungen, Fachtiteln und online.



GGK verstärkt sich online und ist plötzlich webaffin!

Internetseiten und Online-Kampagnen kann GGK neuerdings nicht nur kreieren, sondern auch selber realisieren und programmieren. Die ersten Produktionen laufen bereits, mehr darüber demnächst.



«Die Liebe zur Schweiz auf allen Plakaten.» (NZZ).

Nachdem bereits im Dezember unser neue Basisclaim für die FDP.Die Liberalen ganzseitig angekündigt worden war, sind nun weitere Sujets präsentiert worden und schmücken teilweise schon die Plakatwände. Strategie und die Hauptthemen wurden natürlich von der Partei festgelegt; die einzelnen Schlagzeilen entstanden mit kreativer Synergie.


Landesmuseum zum zweiten: 62,3% JA.

PDF

Trotz des stadtzürcherischen Ja versuchten notorisch Ewiggestrige mit einem kantonalen Referendum die dringend nötige Erweiterung unseres Landesmuseum zu blockieren. Mit leicht abgewandelten Argumenten aber im selben Auftritt und Konzept hat GGK in kongenialer Zusammenarbeit mit den Leuten vom Platzspitz den Erfolg in der ersten Abstimmung bei der zweiten wiederholt.

Roland Weiss bei GGK:

Mit Roland Weiss hat sich GGK einen ausgewiesenen Kommunikationsfachmann an Bord geholt. Seine Überzeugung «Die Kreativität einer Agentur beginnt mit kreativer Beratung» kennzeichnet auch seinen beruflichen Werdegang.

Nach der Ausbildung zum Grafiker und harten Lehrjahren bei den CI-Pionieren Zintzmeyer & Lux folgten Weiterbildungen zum Werbe- und zum PR-Fachmann und der Schritt in die Beratung.

Sein Wissen und seine Erfahrung hat er in renommierten nationalen und internationalen Agenturen, für lokale Kunden und für multinationale Konzerne erfolgreich eingebracht.

Mit dem Studium «Marketing und Betriebswirtschaft» an der Uni Basel hat er sich das theoretische Rüstzeug geholt, um auch in diesen Bereichen kompetenter Gesprächspartner für Unternehmer zu sein. Die Chance, selber unternehmerisch tätig zu sein, erhielt er bei SeilerZürich, wo er sechs Jahre geschäftsführender Partner war.

Herzlich willkommen.



GGK für FDP.Die Liberalen.

Parteipräsident Fulvio Pelli schreibt in der Website fdp.ch unter anderem:

Die über 100'000 Mitglieder der FDP.Die Liberalen engagieren sich, investieren Zeit, Geld und Herzblut, um unsere Schweiz mitzugestalten.(...) Wir arbeiten mit liberalen Werten für echte Lösungen. Nicht Polemik und Missgunst haben die Schweiz gross gemacht – sondern Mut und Verantwortung.(...) Die Frage nach der Motivation für unser Engagement können wir alle mit einem Satz beantworten:

Aus Liebe zur Schweiz.

Die Konferenz der kantonalen Parteipräsidenten hat am 2. Dezember dieses leidenschaftliche Bekenntnis zu unserem einzigartigen Land zum Wahlkampfslogan gewählt.



GGK hilft freiwillig den Freiwilligen. Bitte.

In einer beispiellosen Serie realisiert GGK in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des SRK und dessen Organisationen eine Kampagne, die im Rahmen des Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 die wichtige Arbeit und das Engagement der Freiwilligen in ihrer ganzen Vielfalt aufzeigt. GGK darf für diese Kampagne auf die erfrischende Kongenialität von Andri Pol zählen, der die unzähligen Helfer in den verschiedenen Organisationen und Verbänden des Roten Kreuz in der ganzen Schweiz in Aktion portraitiert.

Hier schon mal die ersten fünf der über zwölf geplanten Sujets:


Thanksgiving Day 2010: Raclette statt Truthahn.

Als Zeichen des Integrationswillens der in die Zürcher Altstadt eingewanderten GGK offerierten wir am 25. November allen Nachbarn und Passanten anlässlich des Quartierlichtfestes Raclette und Wein. Der Zulauf war riesig und herzerfrischend. Offenbar kann eine Agentur mit ihrem Käse mindestens so erfolgreich sein wie mit coolen Layouts und Schlagzeilen. Für Ostern planen wir darum jetzt schon etwas Tolles mit unseren Eiern.



GGK schickt die Post in die Schule.

Es nützt die schönste Post nichts, wenn das Schalterpersonal nicht gut geschult wird. GGK hat die Verkaufsschulungs-Unterlagen der Post strukturiert, unter ein visuelles Leitmotiv gestellt und trägt so ihren Teil dazu bei, dass Sie dank dem Toptraining zukünftig in jeder Post top bedient werden.



Neue Adresse Predigerplatz 10/12.

Und wieder eine einzigartige Location für die GGK in Zürich! Nach dem Start (1979) in der ehemaligen Hamol-Fabrik in Wollishofen, und den ehemaligen Pferdestallungen in der Mühle Tiefenbrunnen (seit 1993) hat GGK wieder eine exklusiven Standort für ihre neuen Bedürfnisse eingerichtet: die ehemalige, von Robert Haussmann gestalteten, Galerien Maeght und Lelong am Predigerplatz.
Besucher sind herzlich willkommen: 044 388 69 69


Für das SRK täglich neu aus Kambodscha.

Die erfolgreiche Fundraising-Kampagne der GGK für das Schweizerische Rote Kreuz fordert auch dieses Jahr zum Spenden auf.

www.redcross.ch

Zwei Mitarbeiter des SRK zeigen an verschiedenen Beispielen das tagtägliche Elend in Kambodscha. Jeden Morgen werden vor Ort Aufnahmen gemacht, per Satellit oder Internet in die Schweiz übermittelt, wo sie sogleich zu einem Spot geschnitten und dreisprachig vertont werden. Reminder-Spots zeigen die verschiedenen Programme und Hilfeleistungen, mit welchen das SRK täglich die Not bekämpft.

Zu sehen sind die Filme bereits am Nachmittag auf dem Internet und auf eBoards in Bahnhöfen und am Abend im Schweizer Fernsehen. Unterstützt werden diese täglich neu produzierten Spots von ganzseitigen Inseraten.

Bei der kreativen Erarbeitung dieses Kampagnenkonzepts war Julien Witt von JBW Media mit seinen kongenialen Ideen zur crossmedialen Umsetzung massgeblich beteiligt.



Predigergasse 10/12, Zürich 15.9.: Wer ist denn das?

In der Eingangsvitrine der ehemaligen Galerie Maeght (später Lelong) prangt seit heute das Bild dieses in der Werbebranche seit vielen Jahren bekannten Herrn. Langsam geht im verunsicherten Quartier manchen ein Lichtlein auf: Wird denn das Gerücht wahr, dass die Werbeagentur GGK nächstens hieher zieht? Die benachbarten Kneipen, Cafés, Bars, Restaurants und Weinstuben würden sich verständlicherweise sehr über diesen umsatzfördernden Zuzug freuen. Mal sehen.


Und wieder ein frischer Kundenzuwachs für GGK: Mundgesund hilft gegen Mundgeruch.

Zurzeit läuft eine Kampagne der Aktion Mundgesundheit Schweiz, getragen von der Schweizerischen Zahnärzte-gesellschaft SSO, Swiss Dental Hygienists und der Elmex-Forschung. Das multimediale Konzept wird unter anderem von einem nationalen Plakataushang unterstützt. Der in einem Pitch gewonnene Account strebt eine Enttabuisierung des schlechten Mundgeruchs an und bietet umfangreiche Informationen für Prophylaxe und Remedur an. Details und alle Werbemittel unter www.mundgesundheit.ch

Und wieder wundert man sich am Predigerplatz.

Aufmerksamen, ehemaligen Swissair-Passagieren fallen seit gestern, 6.9.2010, diese ehemaligen Swissair-Airbus-Sitze der Business Class auf, obwohl sie mit neuen Stoffüberzügen ausgerüstet sind. Man munkelt jetzt ziemlich laut im Quartier, dahinter stecke eine gewisse Werbeagentur, die aber offenbar noch sehr lebendig sei.



Was ist da los am Predigerplatz?

Anwohnern des Predigerplatzes in Zürich ist vor einigen Tagen aufgefallen, dass der Eingangsbereich des Hauses Predigerplatz 10/12 aufgefrischt wurde. (Siehe Bild.) Es geht das Gerücht, eine Werbeagentur werde bald in die ehemalige Galerie Maeght einziehen. Wir bleiben dran.

Berliner Image-Kampagne für degewo auch 2010 erfolgreich.

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Dieses Plakatsujet war das beliebteste der insgesamt sechs, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag unseres Kunden degewo, dem führenden Wohnungsunternehmen Berlins, ergab. degewo ist inzwischen auch das bekannteste Unternehmen der Branche, unsere Kampagne wurde noch besser erinnert und bewertet als im Vorjahr.
Das Imageprofil wurde in allen abgefragten Kategorien nochmals signifikant verbessert.

Wie schon 2009 wird auch für dieses Jahr ein gestiegenes Geschäftsergebnis erwartet. Berlin bleibt eben wirklich nie Berlin.

www.degewo.de


GGK: Und wieder zwei Abstimmungs-Vorlagen erfolgreich begleitet.

Beide stadtzürcherischen Vorlagen waren vom Inhalt her heikel:
Die Erweiterung des Landesmuseums (wegen der Lage und der Architektur) und die Privatisierung der Stadtküche (aus offenbar weltanschaulichen Gründen). Mit zwei kleinen wohlüberdachten Kampagnen konnten die umstrittenen und emotional aufgeladenen Vorlagen knapp gerettet werden, woran viele nicht mehr glauben wollten. Wir danken den Auftraggebern für die kongeniale, enge Zusammenarbeit.

SRK-Notruf: Weil immer etwas passieren könnte.

Die Zielgruppe soll erweitert werden, aber der Notruf des Schweizerischen Roten Kreuzes wird weiterhin für alleinstehende, ältere, auch gesundheitlich labile Menschen funktionieren. Damit sich auch Kerngesunde und Jüngere angesprochen fühlen, wirbt das SRK jetzt mit einer kleinen aber feinen Kampagne mit Situationen aus dem Alltagsleben von munteren Unternehmungslustigen.



degewo Berlin: Update und Reload.

Nach dem letztjährigen, erfolgreichen Start der Imagekampagne für degewo, das führende Wohnungsunternehmen von Berlin mit über 70'000 Einheiten ist unsere Kampagne im April neu gezündet worden. Mit hunderten von Plakaten in allen, auch den allergrössten Grössen, mit Radiospots, Inseraten und einem starken Internet-Auftritt. 6 neue Sujets präsentieren degewo als (übrigens staatliches) Unternehmen, das in Gesellschaftspolitik, Planung sowie ökologischem und ökonomischem Verhalten Verantwortung für die Zukunft der Stadt übernimmt. Ganz im Sinne des Slogans «Berlin bleibt nie Berlin.» Info: degewo.de




Der Haiti-Hilfs-Express.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat GGK in engster Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz innerhalb Tagesfrist eine Spendenkampagne realisiert, die grossformatig in Zeitungen und Zeitschriften geschaltet wurde.

Der Erfolg war so erfreulich, dass eine zweite Runde gestartet wurde mit einem Bild, das den blitzartigen Einsatz des SRK vor Ort dokumentierte.




Dank an die Freiwilligen des Schweizerischen Roten Kreuzes.

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Mit ingesamt 11 verschiedenen Sujets hat GGK im Auftrag des SRK den Zehntausenden Freiwilligen in der Schweiz für die unbezahlte Arbeit zum Wohl der Mitmenschen und unserer
Gesellschaft gedankt.



Tolle 79% Ja zum Geothermieprojekt der Stadt Zürich, nur 43% Nein zum Minarett-Verbot.

Die beiden von GGK mitkonzipierten und gestalteten Abstimmungskampagnen waren unterschiedlich erfolgreich. Aber vielleicht waren ja noch andere Gründe für die jeweiligen Resultate verantwortlich.




Zahnärzte entdecken das Marketing.

Vor bald 3 Jahren entschloss sich die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO, mit einer Profilierungskampagne an die Öffentlichkeit zu treten. Ziel: Die Bekanntheit der SSO steigern und sie als Qualitätssiegel für ihre Mitglieder etablieren. Diese Kampagne der GGK wurde bis heute erfolgreich weitergeführt. Dieses Jahr wurden verschiedene Artikel – vom Bodensteller übers Daumenkino bis hin zu Namensschildern – mit dem etablierten Krokodil-Sujet realisiert, die die Kampagne in die SSO-Zahnarztpraxen einführt und diese als solche ausweist.

Unterstützt wird dies durch Inserate in Sonntagszeitungen. Eines dieser Sujets stellt klar, dass es sich auf keinen Fall auszahlt, den Zahnarzttermin zu verschieben, auch nicht in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Und 2 Sujets, zum ersten Mal überhaupt im Kopf der Titelseiten des «NZZexecutive» und des «Alpha», weisen darauf hin, dass gesunde Zähne einer Karriere sicherlich nicht hinderlich sind.

Zahnarzttermin nicht verschieben und dafür erst recht ein Hygieneset erhalten.

Und für die kantonalen Sektionen wurden Inserate geschaffen, mit welchen die jeweilige Notfall-Nummer regional beworben wird.



1.10.09: GGK bleibt nie GGK und Berlin bleibt nie Berlin.

HS. Die seit 50 Jahren in der Schweiz domizilierte Werbeagentur GGK sucht wieder vermehrt neue Märkte für einen Relaunch ihrer internationalen Präsenz. Die renommierte und erfolgreiche Marke GGK hat dazu im deutschen Markt, präziser gesagt in Berlin, einen neuen Anlauf genommen. Dazu waren breit angelegte Kontakte und Vorbereitungen angesagt. Im Rahmen eines intensiven und ausgedehnten Wettbewerbs hatte sie letzten Winter den Werbeetat der degewo, des grössten kommunalen Wohnungs-Unternehmens von Berlin, gegen 5 andere Agenturen gewonnen.

Die Kampagne unter dem provokativen Leitmotiv «Berlin bleibt nie Berlin» läuft seit April mit Plakaten, Inseraten und online. Aufgrund der positiven Umfrageergebnisse wird sie diesen Herbst weitergeführt. Dies ist für GGK Grund und Anlass, in Berlin die Akquisition zusätzlicher Auftraggeber zu intensivieren, um in der deutschen Hauptstadt definitiv Fuss zu fassen und operationell vor Ort präsent zu sein.



27.9.09: 72,6% Ja zum fairen Sport.

HS. Die gewaltpräventive, städtische Datenbank GAMMA, in der gewaltbereite Personen erfasst werden können und die vor allem eine Signalwirkung Richtung Organisatoren von Sportveranstaltungen haben soll, wurde mit einer über allen Erwartungen liegenden Mehrheit angenommen.

Unsere von «Pro Sportstadt Zürich» getragenen Kampagne (fast ausschliesslich Inserate) lief mit 4 Sujets, die vor allem die präventiven Absichten der Vorlage betonten.

Jetzt haben die Clubs und Verbände aufgrund dieser vom Volk ausgestellten Legitimation die Chance, endlich griffige Massnahmen zu ergreifen, um das hooliganeske Krawallantentum abzustellen.



18.9.09: Für das SRK täglich neu aus Togo.

Die erfolgreiche Fundraising-Kampagne der GGK für das Schweizerische Rote Kreuz geht bereits in die 3. Runde.

Zwei Mitarbeiter des SRK zeigen an verschiedenen Beispielen in Togo, wie die Spendengelder tagtäglich eingesetzt werden. Jeden Morgen werden vor Ort Aufnahmen gemacht, per Satellit in die Schweiz übermittelt, wo sie sogleich zu einem Spot verarbeitet werden. Zu sehen sind diese bereits am Nachmittag auf dem Internet und auf eBoards in Bahnhöfen und am Abend im Schweizer Fernsehen. Unterstützt werden diese täglich neu produzierten Spots von ganzseitigen Inseraten.

Bei der kreativen Erarbeitung dieses Kampagnenkonzepts war Julien Witt von JBW Media mit seinen kongenialen Ideen zur crossmedialen Umsetzung massgeblich beteiligt.



4.9.09: economiesuisse stärkt die Schweiz.

Der Verband Schweizer Unternehmen economiesuisse startet am
7. September eine landesweite Plakatkampagne. Sie soll die Bereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer stärken, sich für eine nachhaltige Wachstumspolitik einzusetzen.

GGK hat dafür 5 Sujets geschaffen: «Selbstvertrauen», «Neues Wagen», «Freiheit sichern», «Zusammenhalten» und «Vorausdenken».



19.8.09: Werbung für die Vermögensverwaltung Roviwa.

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In der Werbung für die Vermögensverwaltung Roviwa sind die Vorgaben für GGK offenbar nicht erfüllbar: Alles auf einmal, kein Geschwätz, anständig, seriös und erst noch sehr menschlich.

Der Auftrag lautete, für die Roviwa Vermögensverwaltung via Anzeige neue Kunden zu gewinnen, dabei ihr Profil zu schärfen und den Kundennutzen ins Zentrum zu stellen. Das nicht auf dem Buckel von Banken, Konkurrenten oder Finanzministern. Die Zielgruppe sind vermögende Leute, die enttäuscht sind von ihren Anlageberatern; die Tonalität soll nicht anbiedernd sein, der Auftritt vertrauenswürdig. Der Inhaber der Vermögensverwaltung ist bereits seit über 20 Jahren im Geschäft, er kann «nichts besser als alle Anderen», ist keinem Bonusdruck ausgeliefert, muss nicht eigene Anlageprodukte verkaufen und kennt Kunden am liebsten ‚ganz persönlich’.

Die Werbeagentur GGK verzichtet darauf, eine ganze Seite mit netten Argumenten und Bildern aufzufüllen, sie verweist an den Auftraggeber.



Und wieder eine neue Plakatserie in Berlin.

Unsere Kampagne für das Wohnungsunternehmen degewo, dem bedeutendsten der Stadt, läuft zur Zeit in der zweiten Schlaufe. Hier einige Stimmungssbilder aus der deutschen Hauptstadt.