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News

Was ist da los am Predigerplatz?

Anwohnern des Predigerplatzes in Zürich ist vor einigen Tagen aufgefallen, dass der Eingangsbereich des Hauses Predigerplatz 10/12 aufgefrischt wurde. (Siehe Bild.) Es geht das Gerücht, eine Werbeagentur werde bald in die ehemalige Galerie Maeght einziehen. Wir bleiben dran.

16.7.10: Neu im Menu: Raclette.

GGK freut sich, Raclette Suisse als Neukunden gewonnen zu haben.
Erste Arbeiten werden ab Anfang 2011 die Lust auf die traditionsreiche Schweizer Delikatesse anfeuern.


13.7.10: Berliner Image-Kampagne für degewo auch 2010 erfolgreich.

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Dieses Plakatsujet war das beliebteste der insgesamt sechs, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag unseres Kunden degewo, dem führenden Wohnungsunternehmen Berlins, ergab. degewo ist inzwischen auch das bekannteste Unternehmen der Branche, unsere Kampagne wurde noch besser erinnert und bewertet als im Vorjahr.
Das Imageprofil wurde in allen abgefragten Kategorien nochmals signifikant verbessert.

Wie schon 2009 wird auch für dieses Jahr ein gestiegenes Geschäftsergebnis erwartet. Berlin bleibt eben wirklich nie Berlin.

www.degewo.de


GGK: Und wieder zwei Abstimmungs-Vorlagen erfolgreich begleitet.

Beide stadtzürcherischen Vorlagen waren vom Inhalt her heikel:
Die Erweiterung des Landesmuseums (wegen der Lage und der Architektur) und die Privatisierung der Stadtküche (aus offenbar weltanschaulichen Gründen). Mit zwei kleinen wohlüberdachten Kampagnen konnten die umstrittenen und emotional aufgeladenen Vorlagen knapp gerettet werden, woran viele nicht mehr glauben wollten. Wir danken den Auftraggebern für die kongeniale, enge Zusammenarbeit.

SRK-Notruf: Weil immer etwas passieren könnte.

Die Zielgruppe soll erweitert werden, aber der Notruf des Schweizerischen Roten Kreuzes wird weiterhin für alleinstehende, ältere, auch gesundheitlich labile Menschen funktionieren. Damit sich auch Kerngesunde und Jüngere angesprochen fühlen, wirbt das SRK jetzt mit einer kleinen aber feinen Kampagne mit Situationen aus dem Alltagsleben von munteren Unternehmungslustigen.



degewo Berlin: Update und Reload.

Nach dem letztjährigen, erfolgreichen Start der Imagekampagne für degewo, das führende Wohnungsunternehmen von Berlin mit über 70'000 Einheiten ist unsere Kampagne im April neu gezündet worden. Mit hunderten von Plakaten in allen, auch den allergrössten Grössen, mit Radiospots, Inseraten und einem starken Internet-Auftritt. 6 neue Sujets präsentieren degewo als (übrigens staatliches) Unternehmen, das in Gesellschaftspolitik, Planung sowie ökologischem und ökonomischem Verhalten Verantwortung für die Zukunft der Stadt übernimmt. Ganz im Sinne des Slogans «Berlin bleibt nie Berlin.» Info: degewo.de




12.1.10: Der Haiti-Hilfs-Express.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat GGK in engster Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz innerhalb Tagesfrist eine Spendenkampagne realisiert, die grossformatig in Zeitungen und Zeitschriften geschaltet wurde.

Der Erfolg war so erfreulich, dass eine zweite Runde gestartet wurde mit einem Bild, das den blitzartigen Einsatz des SRK vor Ort dokumentierte.




5.12.09: Dank an die Freiwilligen des Schweizerischen Roten Kreuzes.

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Mit ingesamt 11 verschiedenen Sujets hat GGK im Auftrag des SRK den Zehntausenden Freiwilligen in der Schweiz für die unbezahlte Arbeit zum Wohl der Mitmenschen und unserer
Gesellschaft gedankt.



29.11.09: Tolle 79% Ja zum Geothermieprojekt der Stadt Zürich, nur 43% Nein zum Minarett-Verbot.

Die beiden von GGK mitkonzipierten und gestalteten Abstimmungskampagnen waren unterschiedlich erfolgreich. Aber vielleicht waren ja noch andere Gründe für die jeweiligen Resultate verantwortlich.




5.10.09: Zahnärzte entdecken das Marketing.

Vor bald 3 Jahren entschloss sich die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft SSO, mit einer Profilierungskampagne an die Öffentlichkeit zu treten. Ziel: Die Bekanntheit der SSO steigern und sie als Qualitätssiegel für ihre Mitglieder etablieren. Diese Kampagne der GGK wurde bis heute erfolgreich weitergeführt. Dieses Jahr wurden verschiedene Artikel – vom Bodensteller übers Daumenkino bis hin zu Namensschildern – mit dem etablierten Krokodil-Sujet realisiert, die die Kampagne in die SSO-Zahnarztpraxen einführt und diese als solche ausweist.

Unterstützt wird dies durch Inserate in Sonntagszeitungen. Eines dieser Sujets stellt klar, dass es sich auf keinen Fall auszahlt, den Zahnarzttermin zu verschieben, auch nicht in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Und 2 Sujets, zum ersten Mal überhaupt im Kopf der Titelseiten des «NZZexecutive» und des «Alpha», weisen darauf hin, dass gesunde Zähne einer Karriere sicherlich nicht hinderlich sind.

Zahnarzttermin nicht verschieben und dafür erst recht ein Hygieneset erhalten.

Und für die kantonalen Sektionen wurden Inserate geschaffen, mit welchen die jeweilige Notfall-Nummer regional beworben wird.



1.10.09: GGK bleibt nie GGK und Berlin bleibt nie Berlin.

HS. Die seit 50 Jahren in der Schweiz domizilierte Werbeagentur GGK sucht wieder vermehrt neue Märkte für einen Relaunch ihrer internationalen Präsenz. Die renommierte und erfolgreiche Marke GGK hat dazu im deutschen Markt, präziser gesagt in Berlin, einen neuen Anlauf genommen. Dazu waren breit angelegte Kontakte und Vorbereitungen angesagt. Im Rahmen eines intensiven und ausgedehnten Wettbewerbs hatte sie letzten Winter den Werbeetat der degewo, des grössten kommunalen Wohnungs-Unternehmens von Berlin, gegen 5 andere Agenturen gewonnen.

Die Kampagne unter dem provokativen Leitmotiv «Berlin bleibt nie Berlin» läuft seit April mit Plakaten, Inseraten und online. Aufgrund der positiven Umfrageergebnisse wird sie diesen Herbst weitergeführt. Dies ist für GGK Grund und Anlass, in Berlin die Akquisition zusätzlicher Auftraggeber zu intensivieren, um in der deutschen Hauptstadt definitiv Fuss zu fassen und operationell vor Ort präsent zu sein.



27.9.09: 72,6% Ja zum fairen Sport.

HS. Die gewaltpräventive, städtische Datenbank GAMMA, in der gewaltbereite Personen erfasst werden können und die vor allem eine Signalwirkung Richtung Organisatoren von Sportveranstaltungen haben soll, wurde mit einer über allen Erwartungen liegenden Mehrheit angenommen.

Unsere von «Pro Sportstadt Zürich» getragenen Kampagne (fast ausschliesslich Inserate) lief mit 4 Sujets, die vor allem die präventiven Absichten der Vorlage betonten.

Jetzt haben die Clubs und Verbände aufgrund dieser vom Volk ausgestellten Legitimation die Chance, endlich griffige Massnahmen zu ergreifen, um das hooliganeske Krawallantentum abzustellen.



18.9.09: Für das SRK täglich neu aus Togo.

Die erfolgreiche Fundraising-Kampagne der GGK für das Schweizerische Rote Kreuz geht bereits in die 3. Runde.

Zwei Mitarbeiter des SRK zeigen an verschiedenen Beispielen in Togo, wie die Spendengelder tagtäglich eingesetzt werden. Jeden Morgen werden vor Ort Aufnahmen gemacht, per Satellit in die Schweiz übermittelt, wo sie sogleich zu einem Spot verarbeitet werden. Zu sehen sind diese bereits am Nachmittag auf dem Internet und auf eBoards in Bahnhöfen und am Abend im Schweizer Fernsehen. Unterstützt werden diese täglich neu produzierten Spots von ganzseitigen Inseraten.

Bei der kreativen Erarbeitung dieses Kampagnenkonzepts war Julien Witt von JBW Media mit seinen kongenialen Ideen zur crossmedialen Umsetzung massgeblich beteiligt.



4.9.09: economiesuisse stärkt die Schweiz.

Der Verband Schweizer Unternehmen economiesuisse startet am
7. September eine landesweite Plakatkampagne. Sie soll die Bereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer stärken, sich für eine nachhaltige Wachstumspolitik einzusetzen.

GGK hat dafür 5 Sujets geschaffen: «Selbstvertrauen», «Neues Wagen», «Freiheit sichern», «Zusammenhalten» und «Vorausdenken».



19.8.09: Werbung für die Vermögensverwaltung Roviwa.

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In der Werbung für die Vermögensverwaltung Roviwa sind die Vorgaben für GGK offenbar nicht erfüllbar: Alles auf einmal, kein Geschwätz, anständig, seriös und erst noch sehr menschlich.

Der Auftrag lautete, für die Roviwa Vermögensverwaltung via Anzeige neue Kunden zu gewinnen, dabei ihr Profil zu schärfen und den Kundennutzen ins Zentrum zu stellen. Das nicht auf dem Buckel von Banken, Konkurrenten oder Finanzministern. Die Zielgruppe sind vermögende Leute, die enttäuscht sind von ihren Anlageberatern; die Tonalität soll nicht anbiedernd sein, der Auftritt vertrauenswürdig. Der Inhaber der Vermögensverwaltung ist bereits seit über 20 Jahren im Geschäft, er kann «nichts besser als alle Anderen», ist keinem Bonusdruck ausgeliefert, muss nicht eigene Anlageprodukte verkaufen und kennt Kunden am liebsten ‚ganz persönlich’.

Die Werbeagentur GGK verzichtet darauf, eine ganze Seite mit netten Argumenten und Bildern aufzufüllen, sie verweist an den Auftraggeber.



Und wieder eine neue Plakatserie in Berlin.

Unsere Kampagne für das Wohnungsunternehmen degewo, dem bedeutendsten der Stadt, läuft zur Zeit in der zweiten Schlaufe. Hier einige Stimmungssbilder aus der deutschen Hauptstadt.